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Nahaufnahme: Übergang von Rasenfläche zu Plattenbelag und Pflasterstreifen

Oldenburg · Einsatzgebiet

Garten- und Landschaftsbau in Oldenburg

Oldenburg gehört zum Einsatzgebiet von Dream Art Bau aus Bremen - Pflaster, Terrassen, Zäune und Erdarbeiten zwischen Geestrücken, Hunteniederung und Moorrandlagen.

Gewerke Pflaster · Garten · Terrassen · Zäune · Erdbau · Pool
Lage Bremen · Niedersachsen
Auftraggeber privat · gewerblich · kommunal
Blatt Oldenburg
Tel 0177 8082873
Kartenblatt · Einsatzgebiet
Oldenburg Delmenhorst Osterholz-Scharmbeck Bremen Stuhr Achim Syke Verden (Aller) Schematische Lage · ohne Maßstab
Ohne Maßstab

Dream Art Bau hat seinen Sitz in Bremen und arbeitet in Bremen und Niedersachsen. Oldenburg liegt im Einsatzgebiet: Die Anfahrt über die A28 ist kurz genug, dass sich auch mehrtägige Baustellen mit Maschine und Material verlässlich planen lassen. Angefragt werden können Pflaster- und Wegebau, Terrassen- und Zaunbau, Garten- und Landschaftsbau sowie Erd- und Fundamentarbeiten, für private, gewerbliche und kommunale Auftraggeber.

Oldenburg ist bautechnisch kein einheitlicher Untergrund. Die Stadt liegt am Rand der Oldenburger Geest, durchzogen von Hunte und Haaren, mit Niederungs-, Klei- und Moorlagen in den Randbereichen. Für eine Pflasterfläche oder eine Terrasse ist genau das die entscheidende Frage: Steht der Aufbau auf tragfähigem Geestsand oder auf setzungsempfindlichem Weichboden? Davon hängen Bodenaustausch, Schichtdicken und Entwässerung ab - und damit, ob die Fläche nach Jahren noch in der Flucht und in der Höhe liegt.

Bei der Materialwahl ist im Nordwesten neben Betonstein nach DIN EN 1338 und Betonplatte nach DIN EN 1339 auch der Pflasterklinker verbreitet, dazu Naturstein in unterschiedlichen Formaten. Belastbare Kosten lassen sich erst nach einer Besichtigung vor Ort nennen, weil Untergrund, Zugänglichkeit, Entsorgung und Höhenlage den Ausschlag geben. Als unverbindliche Marktspanne bewegen sich fachgerecht aufgebaute Flächen im privaten Bereich häufig zwischen etwa 90 und 200 Euro je Quadratmeter; Bodenaustausch, Entsorgung, Einfassungen, Stufen und Entwässerung kommen gesondert hinzu.

Luftaufnahme: zwei Pflasterer setzen eine Flaeche im Fischgratverband auf der abgezogenen Bettung
Luftaufnahme: zwei Pflasterer setzen eine Flaeche im Fischgratverband auf der abgezogenen Bettung
01 · Vor Ort

Geest, Niederung und Moorrand auf engem Raum

Oldenburg liegt am Übergang der Oldenburger Geest zur Hunteniederung. Große Teile des Stadtgebiets stehen auf eiszeitlichem Geestsand, der tragfähig und gut wasserdurchlässig ist. Zu den Niederungen an Hunte und Haaren sowie in Richtung der östlich und nördlich anschließenden Marsch gehen die Böden in Klei und weiche Schluffe über, in den Randlagen kommen Torf- und Moorschichten dazu. Zwei Grundstücke in derselben Straße können deshalb einen unterschiedlichen Unterbau verlangen. Verlässlich klärt das nur eine Schürfgrube oder Sondierung vor Ort, nicht die Bodenübersichtskarte.

Luftaufnahme eines fertigen Grundstuecks mit Pflasterflaechen, Zufahrt, Pool und Beeteinfassung
Luftaufnahme eines fertigen Grundstuecks mit Pflasterflaechen, Zufahrt, Pool und Beeteinfassung
02 · Vor Ort

Hoher Grundwasserstand und Entwässerung

Die Geländehöhen liegen im Stadtgebiet meist nur wenige Meter über NHN, entsprechend nah steht das Grundwasser in den Niederungen an. Für befestigte Flächen bedeutet das: sauberes Gefälle von etwa 2 Prozent vom Gebäude weg, eine Bettung, die Wasser nicht staut, und ein durchdachter Anschluss an Rinne, Kastenrinne oder Sickerstrang. Soll Niederschlagswasser auf dem Grundstück versickert werden, gibt das Regelwerk DWA-A 138 den Rahmen vor. In Böden mit hohem Ton- oder Torfanteil ist eine Versickerung häufig nicht darstellbar, dann braucht es Ableitung oder Rückhaltung. Bei Baugruben in Niederungslagen ist zusätzlich mit Wasserhaltung zu rechnen.

Fertige Hofeinfahrt aus rotbraunem Klinkerpflaster im Fischgratverband mit Entwaesserungsrinne und dunkler Einfassung
Fertige Hofeinfahrt aus rotbraunem Klinkerpflaster im Fischgratverband mit Entwaesserungsrinne und dunkler Einfassung
03 · Vor Ort

Setzung in Torf und Klei

Torf und weicher Klei sind stark zusammendrückbar und setzen sich über Jahre weiter, besonders bei schwankendem Grundwasserstand. Eine Pflasterdecke, die dort ohne Vorbereitung des Untergrunds gebaut wird, wandert nach. Übliche Maßnahmen sind der Austausch der weichen Schichten, ein Geotextil als Trennlage zwischen Untergrund und Tragschicht, bei Bedarf eine Bewehrung mit Geogitter und eine großzügiger bemessene Frostschutzschicht. Ausführungsrahmen für ungebundene Pflasterdecken und Plattenbeläge sind ZTV Wegebau und DIN 18318, für Gründungen DIN 1054. Die Region liegt in der günstigsten der drei Frosteinwirkungszonen der RStO, was den fachgerechten Aufbau nicht ersetzt, die erforderlichen Dicken aber tendenziell entlastet. Die konkrete Bemessung hängt immer vom Einzelfall ab, also von Untergrund, Nutzung und Belastung.

Baugrund

Worauf in Oldenburg
gebaut wird.

Im nordwestdeutschen Raum treffen drei sehr unterschiedliche Baugründe aufeinander. Welcher davon ansteht, entscheidet über Aushubtiefe, Tragschicht und Entwässerung - nicht der Belag.

Geest

Oberboden
Sand, kiesig
Sand, dicht gelagert
Grundwasser

Tragfähig und wasserdurchlässig. In der Regel reicht ein schlanker Aufbau.

Marsch / Klei

Oberboden
Klei, weich
Sand unter Klei
Grundwasser

Setzungsempfindlich, Wasser steht hoch. Dickere Tragschicht oder Bodenaustausch.

Moor / Torf

Oberboden
Torf
Tragfähiger Untergrund
Grundwasser

Sehr geringe Tragfähigkeit. Hier entscheidet die Gründung, nicht der Belag.

Die drei Baugründe im Bremer Raum im Vergleich, schematisch. Schichtfolge und Wasserstand wechseln kleinräumig - welcher Fall vorliegt, zeigt sich erst im geöffneten Aufbau. Danach richtet sich, wie tief ausgehoben und wie stark verdichtet wird.

Angefahren wird unter anderem in

Innenstadt · Dobbenviertel · Haarenesch · Ziegelhof · Eversten · Bloherfelde · Haarentor · Wechloy · Osternburg · Kreyenbrück · Bümmerstede · Krusenbusch · Tweelbäke · Donnerschwee · Nadorst · Bürgerfelde · Ofenerdiek · Ohmstede · Etzhorn · Alexandersfeld · Dietrichsfeld

Weiter

Auch tätig in

01 Bremen Dream Art Bau hat seinen Sitz in Bremen. Pflaster- und Wegebau, Terrassen- und Zaunbau, Garten- und Landschaftsbau sowie Erd- und Fundamentarbeiten führen wir im Stadtgebiet und im niedersächsischen Umland aus - für private, gewerbliche und kommunale Auftraggeber.
02 Delmenhorst Delmenhorst gehört zu unserem Einsatzgebiet. Was hier gebaut wird, richtet sich nach dem Untergrund: Geestsand auf dem Stadtrücken, weiche Niederungsböden entlang von Delme und Ochtum, örtlich organische Schichten. Der Aufbau wird nach Befund festgelegt, nicht nach Schema.
03 Verden (Aller) Dream Art Bau aus Bremen ist in Verden (Aller) und im Landkreis Verden im Einsatz: Pflaster- und Wegebau, Terrassen, Zäune sowie Erd- und Fundamentarbeiten. Geplant wird auf den Untergrund, den Geestsand und Allerniederung tatsächlich hergeben.
04 Achim Achim liegt am Geestrand über der Weserniederung - Sandboden, Auelehm und Torf können hier dicht beieinanderliegen. Dream Art Bau hat seinen Sitz in Bremen und ist in Achim im Einsatz.
05 Stuhr Dream Art Bau hat seinen Sitz in Bremen und arbeitet in Bremen und Niedersachsen. Stuhr grenzt unmittelbar an das Bremer Stadtgebiet und liegt damit im Einsatzgebiet - für Pflaster- und Wegebau, Terrassen- und Zaunbau, Garten- und Landschaftsbau sowie Erd- und Fundamentarbeiten.
06 Osterholz-Scharmbeck Dream Art Bau aus Bremen arbeitet in Osterholz-Scharmbeck und im Landkreis Osterholz. Zwischen Geestrücken, Hammeniederung und Teufelsmoor entscheidet der Baugrund über den Aufbau - hier steht, was das für Pflaster, Terrassen und Fundamente konkret bedeutet.
07 Syke Syke liegt rund 20 Kilometer südlich von Bremen im Landkreis Diepholz, an der B6. Sitz von Dream Art Bau ist und bleibt Bremen - Syke und seine Ortsteile sind Einsatzgebiet, mit kurzer Anfahrt für Ortstermin, Aufmaß und Ausführung.

Nächster Schritt

Beschreiben Sie
Ihr Vorhaben.

Ein paar Angaben genügen für eine erste Einschätzung. Alles Weitere klärt sich bei der Besichtigung vor Ort - erst danach wird kalkuliert.