Gehört zu 05 Wasser
Poolbau in Bremen und Niedersachsen
Ein Schwimmbecken ist ein wasserdichtes Bauwerk im Erdreich. Über seine Lebensdauer entscheiden Gründung, Auftrieb, die Einbauteile und die Anschlüsse - nicht die Beckenform.
Am fertigen Becken sieht man Wasser, eine Kante und den Belag ringsum. Alles, was darüber entscheidet, ob das Becken in fünfzehn Jahren noch dicht ist, liegt hinter der Beckenwand oder unter der Sohle: die Gründung, die Bewehrung, die Ausbildung der Arbeitsfuge zwischen Sohle und Wand, jede Durchdringung für Düse, Skimmer und Scheinwerfer, die Hinterfüllung und die Entwässerung des Arbeitsraums. Nach dem Verfüllen ist davon nichts mehr prüfbar. Deshalb steht auf dieser Seite ausführlich, wie ein Becken technisch aufgebaut ist und woran Sie als Bauherr die Ausführung beurteilen können, solange die Grube noch offen ist.
Die drei gängigen Bauweisen - Ortbeton, Schalsteinbecken und werkseitig gefertigtes Becken aus GFK oder Polypropylen - sind keine Geschmacksfrage. Welche in Frage kommt, ergibt sich aus Baugrund und Grundwasserstand, aus Größe und Form, aus der Zugänglichkeit des Grundstücks für Kran und Betonpumpe und aus dem gewünschten Innenausbau. Ein gefliestes Becken stellt andere Anforderungen an Untergrund und Rissbreitenbeschränkung als eine verschweißte Folienauskleidung, und ein frei geformtes Becken lässt sich nicht als Fertigkörper anliefern. Wer die Bauweise am Baugrund vorbei wählt, bezahlt das später mit Rissen, Undichtigkeiten oder einem aufgeschwommenen Becken.
Im Bremer Raum kommt der Untergrund hinzu. Auf sandiger Geest lässt sich eine Beckengrube in der Regel gut ausheben und entwässern. In Marsch- und Kleilagen stehen bindige, setzungsempfindliche Schichten an, stellenweise organische Böden ohne Tragfähigkeit, und der Grundwasserspiegel liegt vielerorts hoch. Das ändert drei Dinge grundlegend: Die Grube braucht für die gesamte Bauzeit eine Wasserhaltung, der Beckenkörper muss rechnerisch gegen Aufschwimmen gesichert sein, und eine Ringdrainage wirkt nur, wenn es einen Vorfluter gibt, in den sie tatsächlich entwässern kann. Beurteilen lässt sich das nur vor Ort und anhand der Baugrunderkundung, nicht am Telefon.
Die folgenden Zahlen sind allgemein anerkannte Bemessungsgrößen aus Regelwerk und Praxis. Sie ersetzen weder die Tragwerksplanung noch das Bodengutachten: Jedes Becken hat eigene Abmessungen, eigene Lasten, einen eigenen Baugrund und einen eigenen Wasserstand. Arbeiten am Elektroanschluss der Beckentechnik gehören in jedem Fall in die Hand einer Elektrofachkraft, eine Grundwasserabsenkung braucht eine wasserrechtliche Erlaubnis, und die Frage, was am konkreten Standort genehmigungsfrei ist, beantwortet verbindlich nur die zuständige Bauaufsicht.
Was dazugehört.
01Baugrube, Wasserhaltung und Gründung
Aushub der Beckengrube mit dem nötigen Arbeitsraum, Böschung oder Verbau nach DIN 4124, Abfuhr und Entsorgung des Aushubs, Trennung von Ober- und Unterboden. Bei anstehendem Grund- oder Schichtenwasser eine Wasserhaltung für die gesamte Bauzeit. Gegründet wird auf tragfähigem, frostsicher liegendem Boden über einer verdichteten, kapillarbrechenden Schicht - nicht auf Auffüllung und nicht auf aufgeweichter Sohle.
02Beckenkörper in Ortbeton
Bewehrte Sohlplatte und Wände aus Ortbeton, üblicherweise als wasserundurchlässiges Bauwerk nach der WU-Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton geplant. Dichtheit entsteht dabei aus Betonqualität, Bauteildicke, Bewehrungsführung und der planmäßigen Ausbildung von Arbeits- und Bewegungsfugen. Die Bemessung kommt vom Tragwerksplaner, nicht aus einer Faustformel.
03Alternative Bauweisen: Schalstein und Fertigbecken
Becken aus Beton- oder EPS-Schalsteinen auf einer bewehrten Bodenplatte, verfüllt und bewehrt, sowie Einbau werkseitig gefertigter Becken aus GFK oder Polypropylen. Beide Bauweisen verkürzen den Rohbau, setzen aber eine exakt ebene, tragfähige Auflagerfläche voraus und verlangen ein kontrolliertes Hinterfüllen bei gleichzeitig steigendem Wasserstand im Becken.
04Abdichtung und Innenauskleidung
Innenauskleidung als eingehängte Folie, als vor Ort verschweißte PVC-Bahn über Vlies oder als Verbundabdichtung unter Fliesen und Mosaik. Die Auskleidung übernimmt die Wasserdichtheit der Nutzfläche und wird an allen Einbauteilen mit Flanschkonstruktionen dicht angeschlossen. Für die Abdichtung von Becken und Behältern gilt die Normenreihe DIN 18535.
05Einbauteile und Beckenhydraulik
Setzen und dichtes Einbinden von Skimmern oder Überlaufrinne, Einströmdüsen, Bodenablauf, Gegenstromanlage, Massagedüsen und Unterwasserscheinwerfern. Lage und Anzahl bestimmen, ob das aufbereitete Wasser das gesamte Becken erreicht oder ob sich tote Zonen bilden. Einbauteile werden vor dem Betonieren gesetzt - eine nachträgliche Kernbohrung trifft genau die Stelle, die dicht bleiben soll.
06Verrohrung und Technikschacht
Druckrohrleitungen aus PVC-U mit Klebemuffen, Absperr- und Rückschlagarmaturen, Leerrohre für die Elektroleitungen, dazu ein frostfrei liegender, belüfteter und entwässerter Technikschacht oder Technikraum mit ausreichendem Arbeitsplatz. Vor dem Verfüllen des Arbeitsraums wird die Verrohrung unter Druck geprüft.
07Filter- und Umwälztechnik
Aufstellen und Anschließen von Umwälzpumpe, Sand- oder Kartuschenfilter, Rückspülventil, Vorfilter und - je nach Planung - Wärmetauscher oder Wärmepumpe, Dosiertechnik und Abdeckung. Die Anlage wird so ausgelegt, dass der Beckeninhalt mehrfach am Tag vollständig umgewälzt wird. Der elektrische Anschluss und der Potentialausgleich sind Sache einer Elektrofachkraft.
08Hinterfüllung, Drainage und Geländeanschluss
Perimeterdämmung und Schutzlage am Beckenkörper, lagenweise Verfüllung des Arbeitsraums mit verdichtungsfähigem Material, bei Bedarf Ringdrainage nach DIN 4095 mit gesichertem Vorfluter, anschließend Geländemodellierung und Wiederandeckung des Oberbodens. Verfüllt wird erst, wenn Druckprobe und Dichtheitsprüfung erledigt sind.
09Beckenumgang, Randplatten und Terrasse
Beckenkopf, Randplatten und die anschließende Terrassenfläche mit tragfähigem Auflager, Bewegungsfuge zum Betonkörper, Gefälle vom Becken weg und einem barfußtauglichen, rutschhemmenden Belag. Der Beckenrand ist ein Anschluss zweier unterschiedlich arbeitender Bauteile - starr durchbetoniert reißt die erste Plattenreihe entlang der Kante.
Schicht für Schicht.
Eingelassenes Betonbecken mit Folienauskleidung - Regelaufbau der Beckensohle von oben nach unten. Die Werte sind übliche Bemessungsspannen für private Becken; der tatsächliche Aufbau ergibt sich aus Statik, Baugrund, Grundwasserstand und Beckengröße.
Der Wandaufbau folgt derselben Logik von innen nach außen: Auskleidung, Schutzvlies, bewehrte Betonwand, außenseitige Abdichtung, druckfeste Perimeterdämmung, Noppenbahn als Schutz- und Trennlage, danach die lagenweise verdichtete Hinterfüllung. Bei einer Überlaufrinne kommt ein Schwallwasserbehälter hinzu, der das beim Baden verdrängte Wasser aufnimmt; er wird mitgeplant und braucht eigenen Platz im Technikbereich. Frostfreie Gründung gilt auch für Beckenrand, Randplatten und Technikschacht - in Deutschland sind rund 80 cm unter Geländeoberkante das gängige Regelmaß.
Material
Wasserundurchlässiger Beton und Bewehrung
Ortbeton mit auf die Wassereinwirkung abgestimmter Zusammensetzung, geplant nach der WU-Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton. Dicht wird nicht die Oberfläche, sondern das Bauteil: über Betonqualität, ausreichende Bauteildicke, Bewehrung zur Beschränkung der Rissbreite und eine planmäßige Fugenausbildung mit Fugenbändern oder Injektionsschläuchen. Betondeckung und Expositionsklassen werden objektbezogen festgelegt, nicht pauschal.
Beton- und EPS-Schalsteine
Mit Beton verfüllte und bewehrte Schalungssteine auf einer bewehrten Bodenplatte. EPS-Steine bringen die Wärmedämmung gleich mit, Betonschalsteine sind unempfindlicher gegen mechanische Belastung. Beide Systeme sind für sich genommen nicht wasserdicht - die Dichtheit kommt aus der Innenauskleidung, weshalb Untergrundvorbereitung und Kantenausbildung hier besonders sorgfältig ausgeführt werden müssen.
Fertigbecken aus GFK und Polypropylen
Werkseitig gefertigte Beckenkörper, als Ganzes eingehoben oder vor Ort aus Platten verschweißt. Vorteil ist der kurze Rohbau und die fertige, fugenlose Oberfläche; Grenzen setzen Transportmaße, Kranstellfläche und Formenvielfalt. Solche Becken sind verformbare Körper: Sie verlangen eine exakt ebene Auflage, eine gleichmäßige, lagenweise Hinterfüllung und dürfen bei hohem Grundwasser nicht leer stehen.
Folienauskleidung: Einhängefolie und verschweißte Bahnen
Weich-PVC-Auskleidungen in zwei Ausprägungen: die konfektionierte Einhängefolie, die als fertiger Sack eingehängt wird, und die vor Ort aus Bahnen verschweißte, meist gewebeverstärkte Auskleidung, die sich auch an Treppen, Nischen und freie Formen anpassen lässt. Verschweißte Bahnen liegen üblicherweise im Bereich von etwa 1,5 mm Dicke und laufen über einem Schutzvlies. Entscheidend für die Haltbarkeit sind saubere Schweißnähte, dichte Flanschanschlüsse und ein Untergrund ohne Grate.
Fliesen, Mosaik und Verbundabdichtung
Keramik- oder Glasmosaik auf einer Verbundabdichtung im Dünnbettverfahren, verlegt und verfugt mit Systemprodukten, die für die dauernde Wasserbeanspruchung geeignet sind. Optisch und in der Reparaturfähigkeit einzelner Stellen die hochwertigste Lösung, aber die anspruchsvollste: Sie verzeiht keine Risse im Untergrund, setzt eine entsprechend geplante Betonkonstruktion voraus und ist in Arbeitszeit und Kosten deutlich aufwendiger.
Dämmung, Schutz- und Trennlagen
Druckfeste Perimeterdämmung aus XPS an den Außenwänden reduziert Wärmeverluste des beheizten Beckens und puffert Temperaturwechsel im Bauteil. Darüber liegt eine Schutzlage - üblicherweise eine Noppenbahn -, die die Abdichtung beim Verfüllen vor Beschädigung schützt und Sickerwasser nach unten ableitet. Beide Lagen werden vor der Hinterfüllung eingebaut und lassen sich nicht nachträglich ergänzen.
Einbauteile aus Edelstahl und Kunststoff
Skimmer, Einlaufdüsen, Bodenabläufe, Scheinwerfergehäuse, Gegenstromanlagen und Rinnenroste gibt es in Kunststoffausführung und in Edelstahl. Bei Edelstahl ist die Legierung entscheidend: Chloridhaltiges Beckenwasser greift einfache Standardqualitäten an, weshalb im Schwimmbadbereich höher legierte Sorten üblich sind. Alle Einbauteile brauchen eine dichte Verbindung zur Auskleidung und müssen später zugänglich bleiben.
Rohrleitungen, Armaturen und Filtermedien
Druckrohre und Formteile aus PVC-U mit Klebeverbindungen, dazu Kugelhähne, Rückschlagklappen und Verschraubungen zum späteren Ausbau der Pumpe. Als Filtermedium dient klassisch Quarzsand in abgestufter Körnung, alternativ Filterglas oder eine Filterkartusche. Die Leitungsquerschnitte werden auf die Pumpenleistung abgestimmt - zu enge Leitungen erzeugen Strömungsgeräusche, Druckverlust und unnötigen Stromverbrauch.
Von der Aufnahme
bis zur Abnahme.
Ortstermin, Lage und Höhen
Aufnahme von Grundstück, Zufahrt, Leitungslage, Geländehöhen und Abstandsflächen. Festgelegt wird die Oberkante des fertigen Beckenrands, denn sie bestimmt anschließend die Höhe der Terrasse, die Lage der Türschwellen und die Entwässerung der Umgebungsfläche. Ebenso früh geklärt gehören Baugrund und höchster zu erwartender Grundwasserstand - beides entscheidet über Bauweise, Gründung und Auftriebssicherung.
Bauweise, Technik und Genehmigungslage festlegen
Aus Größe, Form, Baugrund, Wasserstand, Zugänglichkeit und gewünschtem Innenausbau ergibt sich die Bauweise. Parallel wird die Technik geplant: Skimmer oder Überlaufrinne, Lage von Düsen und Bodenablauf, Standort und Größe des Technikschachts, Leitungsführung, Heizung und Abdeckung. Dazu gehört die Abklärung, ob das Vorhaben am Standort verfahrensfrei ist und ob eine Wasserhaltung wasserrechtlich angezeigt werden muss.
Aushub, Wasserhaltung und Gründungssohle
Aushub mit Arbeitsraum, Böschung oder Verbau, Abfuhr des Materials. Steht Wasser an, läuft die Wasserhaltung ab dem ersten Tag und bleibt so lange in Betrieb, bis der Beckenkörper gegen Auftrieb gesichert ist. Die Sohle wird auf tragfähigen Boden abgetieft, eine kapillarbrechende Schicht lagenweise eingebaut und verdichtet, darüber kommt in der Regel eine Sauberkeitsschicht als ebene Auflage für Schalung und Bewehrung.
Sohle, Wände und Einbauteile
Bewehren und Betonieren der Sohlplatte, danach Schalung und Wände - oder das Versetzen der Schalsteine beziehungsweise des Fertigbeckens. Sämtliche Durchdringungen für Düsen, Skimmer, Bodenablauf und Scheinwerfer werden in diesem Schritt lagegenau gesetzt und dicht eingebunden. Die Arbeitsfuge zwischen Sohle und Wand wird planmäßig ausgebildet, nicht improvisiert; Treppe, Sitzstufe und Beckenkopf entstehen im selben Zug.
Verrohrung, Druckprobe und Hinterfüllung
Verlegen der Druckleitungen zum Technikschacht mit Gefälle, Armaturen und Leerrohren. Vor dem Schließen des Arbeitsraums wird die Verrohrung unter Druck geprüft und das Ergebnis dokumentiert. Danach Abdichtung der Außenseite, Perimeterdämmung, Schutz- und Trennlage, bei Bedarf Drainage, und lagenweises Verfüllen mit Verdichtung. Bei Schalstein- und Fertigbecken wird gleichzeitig Wasser eingelassen, damit der Beckenkörper nicht eingedrückt wird.
Innenauskleidung, Befüllen und Inbetriebnahme
Untergrundvorbereitung, Vlies und Auskleidung: Folienbahnen werden verschweißt und an allen Flanschen dicht verschraubt, ein gefliestes Becken erhält zuvor eine Verbundabdichtung. Anschließend Befüllen, Entlüften und Einregulieren der Technik, Prüfen aller Durchführungen auf Dichtheit und Kontrolle des Wasserstands über mehrere Tage. Erst danach werden die Rutschhemmungsstreifen auf den Stufen und die letzten Randanschlüsse fertiggestellt.
Beckenumgang, Feinhöhen, Übergabe
Randplatten und Terrassenfläche mit Gefälle vom Becken weg, Bewegungsfuge am Beckenkopf, Anschluss an Rasen, Beet und Entwässerung. Kontrolle von Ebenheit, Versatz und Gefälle mit Latte und Wasserwaage, Wasserprobe an den kritischen Stellen. Übergeben wird zusammen mit einer Einweisung in Umwälzung, Rückspülung, Wasserpflege und Winterfestmachung sowie den Unterlagen der eingebauten Technik.
Unverbindliche Marktspannen zur groben Einordnung, keine Angebotspreise und keine Zusage: Ein eingelassenes Betonbecken in gängiger Größe von etwa 3 x 6 bis 4 x 8 Metern wird regional häufig im Bereich von rund 35.000 bis 75.000 Euro gehandelt, gerechnet auf Beckenkörper, Abdichtung und Auskleidung, Einbauteile und eine übliche Filtertechnik. Ein Fertigbecken aus GFK in vergleichbarer Größe liegt samt Einbau erfahrungsgemäß darunter, ein gefliestes Becken oder eine Ausführung mit Überlaufrinne und Schwallwasserbehälter deutlich darüber. Nicht enthalten sind in solchen Zahlen fast immer: Erdaushub, Abfuhr und Entsorgung, die je nach Menge und Belastung des Bodens stark schwanken, eine Wasserhaltung bei hohem Grundwasser, Verbau bei beengten Verhältnissen, der Beckenumgang und die Terrassenfläche, der Elektroanschluss sowie Zusatztechnik wie Wärmepumpe, Abdeckung, Rollladen oder Gegenstromanlage - jede davon ein eigener, vierstelliger bis fünfstelliger Posten. Dazu kommen laufende Kosten für Strom, Wasser, Aufbereitung, Winterfestmachung und Wartung, die über eine Saison in aller Regel drei- bis vierstellig ausfallen. Belastbar ist erst ein Angebot nach Besichtigung vor Ort: Baugrund, Grundwasserstand und Zufahrt verschieben die Kosten beim Poolbau deutlich stärker als die Beckengröße selbst.
Kurz beantwortet.
Beton, Schalstein oder Fertigbecken - was ist wann richtig?
Braucht ein Schwimmbecken im Garten eine Baugenehmigung?
Grundwasser und Auftrieb - darf das Becken im Winter leer stehen?
Skimmer oder Überlaufrinne?
Welche Technik braucht ein privates Becken?
Woran erkenne ich als Laie, dass sauber gearbeitet wird?
Wie wird die Baustelle gesichert, und wie lange dauert der Bau?
Andere Gewerke.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie
Ihr Vorhaben.
Ein paar Angaben genügen für eine erste Einschätzung. Alles Weitere klärt sich bei der Besichtigung vor Ort - erst danach wird kalkuliert.